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Sehr gut und diplomatisch gesagt. Aber wir werden gewinnen, 100 % Schah Reza Pahlavi wird kommen.
Solange der Schah nicht nach Iran kommt, versprechen wir, auf die Straße zu gehen
Solange der Schah nicht nach Iran kommt, versprechen wir, auf die Straße zu gehen
Sehr gut und diplomatisch gesagt. Aber wir werden gewinnen, 100 % Schah Reza Pahlavi wird kommen.
馃敶 Solange der Schah nicht nach Iran kommt, versprechen wir, auf die Straße zu gehen
Frauenrechte sind in islamistischen Ländern stark eingeschränkt. Ein extremes Beispiel:
Die Taliban hat seit ihrer Machtübernahme am 15. August 2021 die Rechte von Frauen und Mädchen auf Bildung, Arbeit und Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum extrem eingeschränkt.
Rund 11,8 Millionen Frauen und Mädchen haben keinen Zugang mehr zu lebensnotwendiger Unterstützung.
Auch in Iran und Irak ist die Lage dramatisch. Wo sind die Feministinnen? Wo sind die Demos? Wo die Stimmen der privilegierten Frauen, die sich für die unterdrückten Frauen einsetzen?
Die Taliban hat seit ihrer Machtübernahme am 15. August 2021 die Rechte von Frauen und Mädchen auf Bildung, Arbeit und Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum extrem eingeschränkt.
Rund 11,8 Millionen Frauen und Mädchen haben keinen Zugang mehr zu lebensnotwendiger Unterstützung.
Auch in Iran und Irak ist die Lage dramatisch. Wo sind die Feministinnen? Wo sind die Demos? Wo die Stimmen der privilegierten Frauen, die sich für die unterdrückten Frauen einsetzen?
Frauenrechte sind in islamistischen Ländern stark eingeschränkt. Ein extremes Beispiel:
Die Taliban hat seit ihrer Machtübernahme am 15. August 2021 die Rechte von Frauen und Mädchen auf Bildung, Arbeit und Bewegungsfreiheit im öffentlichen Raum extrem eingeschränkt.
Rund 11,8 Millionen Frauen und Mädchen haben keinen Zugang mehr zu lebensnotwendiger Unterstützung.
Auch in Iran und Irak ist die Lage dramatisch. Wo sind die Feministinnen? Wo sind die Demos? Wo die Stimmen der privilegierten Frauen, die sich für die unterdrückten Frauen einsetzen?
Chanukka ist ein Fest des Lichts.
Manchmal müssen wir einfach unseren eigenen Weg finden, dieses Licht zu entzünden.
Dankbar für die Gelegenheit.
Teile das Licht
Manchmal müssen wir einfach unseren eigenen Weg finden, dieses Licht zu entzünden.
Dankbar für die Gelegenheit.
Teile das Licht
Chanukka ist ein Fest des Lichts.
Manchmal müssen wir einfach unseren eigenen Weg finden, dieses Licht zu entzünden.
Dankbar für die Gelegenheit.
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Im Iran haben am zweiten Abend in Folge massenhaft Menschen in verschiedenen Großstädten des Landes gegen die Regierung protestiert. #tagesschau #nachrichten #iran
Im Iran haben am zweiten Abend in Folge massenhaft Menschen in verschiedenen Großstädten des Landes gegen die Regierung protestiert. #tagesschau #nachrichten #iran
Kein Internet. Kein Kontakt.
Mindestens 12.000 Tote.
Menschen im Iran werden lebendig begraben.
Junge Menschen. Viele Frauen.
Das ist kein Protest.
Das ist MASSENMORD.
Schweigen tötet.
Liebe Politiker, handelt endlich!!!!!
#iranprotest #iranprotests #iranian #persian #rezapahlavi
Mindestens 12.000 Tote.
Menschen im Iran werden lebendig begraben.
Junge Menschen. Viele Frauen.
Das ist kein Protest.
Das ist MASSENMORD.
Schweigen tötet.
Liebe Politiker, handelt endlich!!!!!
#iranprotest #iranprotests #iranian #persian #rezapahlavi
Kein Internet. Kein Kontakt.
Mindestens 12.000 Tote.
Menschen im Iran werden lebendig begraben.
Junge Menschen. Viele Frauen.
Das ist kein Protest.
Das ist MASSENMORD.
Schweigen tötet.
Liebe Politiker, handelt endlich!!!!!
#iranprotest #iranprotests #iranian #persian #rezapahlavi
Die Protestierenden im #Iran haben Unterstützung verdient - sie kämpfen für ihre Grundrechte. Stattdessen wird das Internet durch die iranische Führung eingeschränkt, Frauen und Männer, die für ihre Freiheit auf die Straße gehen, werden erschossen. #Frauenrechte
Die Protestierenden im #Iran haben Unterstützung verdient - sie kämpfen für ihre Grundrechte. Stattdessen wird das Internet durch die iranische Führung eingeschränkt, Frauen und Männer, die für ihre Freiheit auf die Straße gehen, werden erschossen. #Frauenrechte
Die Massenproteste in Iran haben am Samstag auch Menschen in Berlin und Frankfurt am Main auf die Straße gebracht. Mit Fahnen und Plakaten solidarisierten sich Demonstrierende in beiden Städten mit den Protesten in Iran, wo es in mehreren Großstädten zu Aufmärschen gegen die Regierung gekommen war.
In Berlin hielten auch mehrere Demonstrant*innen das Bild von Reza Pahlavi hoch, dem Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Aus seinem Exil in den USA heraus beansprucht Pahlavi eine Führungsrolle in der Opposition. Auch in Frankfurt zogen Hunderte Menschen durch die Innenstadt, deutlich mehr als zuvor von der Polizei angenommen. Mit einem eindringlichen Appell an die Internationale Gemeinschaft: Ihr Blick müsse sich vor allen auf die unterdrückten Frauen in Iran richten.
In der Nacht zum Freitag gab es im Iran die bisher größten Demonstrationen seit Beginn der Protestwelle. In mehreren Städten richteten Demonstrierende wütende Slogans gegen die religiöse und politische Führung des Landes. Die Behörden schalteten daraufhin landesweit das Internet ab.
In Berlin hielten auch mehrere Demonstrant*innen das Bild von Reza Pahlavi hoch, dem Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Aus seinem Exil in den USA heraus beansprucht Pahlavi eine Führungsrolle in der Opposition. Auch in Frankfurt zogen Hunderte Menschen durch die Innenstadt, deutlich mehr als zuvor von der Polizei angenommen. Mit einem eindringlichen Appell an die Internationale Gemeinschaft: Ihr Blick müsse sich vor allen auf die unterdrückten Frauen in Iran richten.
In der Nacht zum Freitag gab es im Iran die bisher größten Demonstrationen seit Beginn der Protestwelle. In mehreren Städten richteten Demonstrierende wütende Slogans gegen die religiöse und politische Führung des Landes. Die Behörden schalteten daraufhin landesweit das Internet ab.
Die Massenproteste in Iran haben am Samstag auch Menschen in Berlin und Frankfurt am Main auf die Straße gebracht. Mit Fahnen und Plakaten solidarisierten sich Demonstrierende in beiden Städten mit den Protesten in Iran, wo es in mehreren Großstädten zu Aufmärschen gegen die Regierung gekommen war.
In Berlin hielten auch mehrere Demonstrant*innen das Bild von Reza Pahlavi hoch, dem Sohn des 1979 gestürzten Schahs. Aus seinem Exil in den USA heraus beansprucht Pahlavi eine Führungsrolle in der Opposition. Auch in Frankfurt zogen Hunderte Menschen durch die Innenstadt, deutlich mehr als zuvor von der Polizei angenommen. Mit einem eindringlichen Appell an die Internationale Gemeinschaft: Ihr Blick müsse sich vor allen auf die unterdrückten Frauen in Iran richten.
In der Nacht zum Freitag gab es im Iran die bisher größten Demonstrationen seit Beginn der Protestwelle. In mehreren Städten richteten Demonstrierende wütende Slogans gegen die religiöse und politische Führung des Landes. Die Behörden schalteten daraufhin landesweit das Internet ab.
Im Iran weiten sich die Demonstrationen nach dem Absturz der Währung aus. Aus wirtschaftlichem Frust wird offener Protest gegen die Führung. Sicherheitskräfte gehen hart vor, Menschenrechtsgruppen berichten von Toten und vielen Festnahmen. Gleichzeitig wächst der internationale Druck, auch durch erneute Drohungen aus den USA. Hintergründe von unserer ARD-Korrespondentin Katharina Willinger.
#Iran #Demo #Menschenrechte
#Iran #Demo #Menschenrechte
Im Iran weiten sich die Demonstrationen nach dem Absturz der Währung aus. Aus wirtschaftlichem Frust wird offener Protest gegen die Führung. Sicherheitskräfte gehen hart vor, Menschenrechtsgruppen berichten von Toten und vielen Festnahmen. Gleichzeitig wächst der internationale Druck, auch durch erneute Drohungen aus den USA. Hintergründe von unserer ARD-Korrespondentin Katharina Willinger.
#Iran #Demo #Menschenrechte
The first Persian song I ever covered is this beautiful song called Behet Ghol Midam.
I want to dedicate it to all of my Iranian brothers and sisters.
I can’t wait to meet you all on stage in a free Iran.
Until then, I’ll keep singing for you and with you.
See you soon on my upcoming tour in Israel, Canada, and the USA.
讝讛 讛砖讬专 讛驻专住讬 讛专讗砖讜谉 砖讗讬 驻注诐 讘讬爪注转讬, 讛砖讬专 讛讬驻讛驻讛 砖谞拽专讗 Behet Ghol Midam.
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Mit Blick auf die massiven Proteste im Iran glaubt Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour an einen möglichen Systemwechsel im Land. „Die Chance ist groß, dass das Regime auf die eine oder andere Art fällt“, so der Grünen-Politiker. Der Wandel könne allerdings nur aus dem Iran selbst kommen. Deutschland und Europa könnten aber dazu beitragen, „dass es in die richtige Richtung geht – in Richtung Freiheit und Demokratie“.
Kritik äußert Nouripour an der Bundesregierung: Dass bislang niemand aus der iranischen Zivilgesellschaft empfangen worden sei, sei „nicht nachvollziehbar“. Auch dass es zwei Wochen gedauert habe, bis sich Oppositionsführer Friedrich Merz öffentlich geäußert habe, bezeichnete er als „ein bisschen lang“.
Zugleich fordert Nouripour mehr Druck auf Teheran. Das Rückgrat des Regimes seien die Revolutionsgarden, diese müssten auf die Terrorliste der EU gesetzt werden. Entscheidend sei, was nach einem möglichen Sturz des Regimes folge: Demokratie und Freiheit – oder ein noch autoritäreres System. So wie es derzeit sei, werde es jedenfalls nicht bleiben.
Kritik äußert Nouripour an der Bundesregierung: Dass bislang niemand aus der iranischen Zivilgesellschaft empfangen worden sei, sei „nicht nachvollziehbar“. Auch dass es zwei Wochen gedauert habe, bis sich Oppositionsführer Friedrich Merz öffentlich geäußert habe, bezeichnete er als „ein bisschen lang“.
Zugleich fordert Nouripour mehr Druck auf Teheran. Das Rückgrat des Regimes seien die Revolutionsgarden, diese müssten auf die Terrorliste der EU gesetzt werden. Entscheidend sei, was nach einem möglichen Sturz des Regimes folge: Demokratie und Freiheit – oder ein noch autoritäreres System. So wie es derzeit sei, werde es jedenfalls nicht bleiben.
Mit Blick auf die massiven Proteste im Iran glaubt Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour an einen möglichen Systemwechsel im Land. „Die Chance ist groß, dass das Regime auf die eine oder andere Art fällt“, so der Grünen-Politiker. Der Wandel könne allerdings nur aus dem Iran selbst kommen. Deutschland und Europa könnten aber dazu beitragen, „dass es in die richtige Richtung geht – in Richtung Freiheit und Demokratie“.
Kritik äußert Nouripour an der Bundesregierung: Dass bislang niemand aus der iranischen Zivilgesellschaft empfangen worden sei, sei „nicht nachvollziehbar“. Auch dass es zwei Wochen gedauert habe, bis sich Oppositionsführer Friedrich Merz öffentlich geäußert habe, bezeichnete er als „ein bisschen lang“.
Zugleich fordert Nouripour mehr Druck auf Teheran. Das Rückgrat des Regimes seien die Revolutionsgarden, diese müssten auf die Terrorliste der EU gesetzt werden. Entscheidend sei, was nach einem möglichen Sturz des Regimes folge: Demokratie und Freiheit – oder ein noch autoritäreres System. So wie es derzeit sei, werde es jedenfalls nicht bleiben.